Das Erlernen von neuen Dingen und die Anhäufung von Wissen ist ein Weg, welcher für manche leicht und für manche sehr schwierig ist. Doch etwas Neues erlernen kann jeder .. auf die eine oder andere Art. Jeder von uns hat noch die Erinnerung an die Schulzeit, wo man stundenlang über Mitschriften und Büchern gebrütet hat und doch nicht so recht weitergekommen ist. Oftmals fehlt ein Wort, ein Satz oder zumindest eine kurze Erklärung.
Nach Absolvierung der Schulzeit ergreift man normalerweise einen Beruf bzw. bereitet sich auf einen Beruf weiter vor. Sei es im Studium mit vielen Kollegen, welche die gleichen Vorlesungen, Übungen und Seminare besuchen; sei es mit Arbeitskollegen, welche zum gleichen Kurs abkommandiert sind. Immer sitzt man mit mehreren Leuten und wird frontal mit Wissen bombardiert. Je nach Einstellung des Lernenden ist das dann Gelegenheit um fehlenden Schlaf nachzuholen oder Stress pur.
Doch das muss auch alles anders gehen können.
KEC hat schon früh im Bereich der Studentennachhilfe erste Erfahrungen gesammelt und erste Schlüsse gezogen. 1994 war es dann soweit. Wir eröffneten im 16. Wiener Gemeindebezirk unser FLEX-Center. Dort sollte es ganz anders zugehen und der Erfolg gab uns recht. Grosse Firmen wie Compaq, Sony, Telekabel und Chello nützten die Gelegenheit und buchten bei für Schulungen in den verschiedensten Bereichen. Mit der Zeit und der abfallenden Wirtschaftslage reduzierte sich aber in den kommenden Jahren der Bedarf an Schulungen in Österreich um 50%. Um genau zu sein: der Bedarf wäre schon weiterhin da, aber kaum eine Firma kann noch das Kapital aufbringen, um seine Mitarbeiter und Kunden zu schulen. Glücklicherweise stand aber das Flex-Center noch auf einer zweiten und dritten Säule. Eine war die Schüler- und Studentennachhilfe und eine war die Erwachsenen-Nachhilfe. Mit diesen Geschäftsfeldern gingen wir dann auch in das dritte Jahrtausend. Im Juli 2003 kam dann der nächste Schritt - vom Büro im Bürohaus der Bawag zum eigenen Geschäftslokal im 14.Bezirk (14., Hackingerstraße 30/23/R3) mit angeschlossenen Schulungsräumen. Die Verbesserung der Verkehrsanbindung (direkt neben der U4-Station Ober St.Veit gelegen) und der Parkplatzsituation gibt nun jedem Schüler die Gelegenheit, unsere FLEX-Kurse zu besuchen.
Doch was sind nun FLEX-Kurse?
Wir haben eingangs erwähnt, dass Frontalunterricht und Gruppenkurse problematisch sind. Einerseits für den Vortragenden, weil die Nähe zu den Schülern und die Lehrfähigkeit mit der Größe des Auditoriums abnimmt. Andererseits für den Schüler, weil Nachfragen und die Anpassung des Stoffes an den individuellen Lernfortschritt schier unmöglich ist. Daher machen wir nun einen Schritt zurück und holen das bekannte Prinzip der Nachhilfe hervor. Angereichert mit einigen begleitenden Maßnahmen bekommen wir das FLEX-Prinzip, welches sich dann so liest:
- Vorgespräch. Der/die Trainer/in nimmt Kontakt mit dem Schüler auf und vereinbart einen ersten Gesprächstermin. Dabei wird das Stoffgebiet und der zu erwartende Umfang abgeklärt.
- Persönlicher Unterricht. Pro Schüler ein Trainer. Im Ausnahmefall können bis zu vier Personen teilnehmen, wenn alle damit einverstanden sind bzw. es wünschen.
- Unterrichtsdauer. Die besten Erfolge bei unserer Methode konnten bei zwei bis sechs Wochenstunden erzielt werden (wobei jeweils zwei Kursstunden zu einer Einheit zusammengefasst werden).
- Kurslänge. Die Dauer ist flexibel auf den Schüler und sein 'persönliches' Gefühl abgestimmt. Sollte der Schüler zum Schluß kommen, dass vorerst genug vermittelt worden ist, dann kann der Kurs vorläufig beendet werden. Zu einem späteren Zeitpunkt ist ein Aufsetzen im Stoffgebiet jederzeit möglich. Gleichzeitig kann auch die geplante Länge auf Wunsch des Schülers verlängert werden.
- Kursfortschritt: Jeder Schritt wird genau dokumentiert, um keinen Aspekt im Stoffgebiet zu vergessen und nach Pausen einen schnelleren Einstieg in die Materie zu ermöglichen.
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